Dampfgarer TestsiegerPreis Leistungssieger Dampfgarer Test
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Tefal VS 4003 kleinPhilips-HD914091Clatronic-DG 3574Braun FS 20Bomann DG 1218Morphy Richards 48780
Dampfgarer im VergleichTefal VS 4003 kleinPhilips HD914091Clatronic DG 3574Braun FS 20Bomann DG 1218Morphy Richards 48780
Testnote
TimerJa
Garräume333233
Abtropfschale
n/a
Leistung 1800 W900 W800 W850 W750 W1600 W
Maße35,4 x 30,2 x 31,636 x 22,7 x 4524 x 31 x 44,537 x 24 x 3521 x 30 x 4231,2 x 31,2 x 24,7
Fassungsvermögen10,6 l1,1 ln/a6,2 l1,6 l8,2 l
Farbeschwarzschwarzsilber/schw.weißweißweiß/grau
Gewicht3,62,32,11,01,54,8
Besonderheiten„Vitamin+“-FunktionWarmhalte- FunktionEdelstahl-
basis
inkl.
Reiskorb
Wasserstand-Anzeige3 einzelne Heizelemente
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Inhaltsverzeichnis

Der Dampfgarer – der neuste Trend in Ihrer Küche

Dampfgarer sind ein neuer Trend in der Küche. Die Geräte versprechen eine besonders schonende Zubereitung von verschiedenen Speisen, auch soll die Handhabung besonders einfach sein. Doch wie funktioniert ein Dampfgarer? Was gilt es vor dem Kauf zu beachten? Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen finden sich in diesem umfangreichen Ratgeber und Dampfgarer Test.

Die Funktionsweise eines Dampfgarers

Wer Lebensmittel kochen muss, der muss diese nicht in Kochwasser geben. Die Behandlung mit heißem Wasserdampf ist schon ausreichend. Dieser Vorgang dauert zwar etwas länger, dafür bleiben dank dieser schonenden Methode mehr Vitamine und Nährstoffe in den Lebensmitteln erhalten.
Der Aufbau eines Dampfgarers, der diese Kochart umsetzt, ist stets in etwa derselbe. So befindet sich an der Unterseite des Gerätes ein Wassertank, der vor dem Kochen mit frischem Wasser befüllt werden muss. Während der Heizphase wird diese eingefüllte Flüssigkeit mittels einer Heizspirale auf bis zu 100 Grad erhitzt, sodass ein Wasserdampf entsteht. Dieser Dampf steigt nun nach oben und gart die dort eingelegten Lebensmittel. Anschließend kondensiert der Wasserdampf wieder und tropft zurück in den Tank. Nur ein kleiner Teil des Dampfes entweicht, sodass ein Überdruck verhindert wird.
Die Lebensmittel werden bei einem Dampfgarer meist auf eine Art Backblech gegeben, das mit Löchern ausgestattet ist. Diese sind notwendig, sodass der heiße Wasserdampf direkt zu den Lebensmitteln gelangen kann. Die meisten Hersteller eines derartigen Küchengerätes bieten drei verschiedene Ebenen an, auf denen sich das Essen auslegen lässt. Hierbei sollte der Anwender darauf achten, dass die Zutaten locker auf den Blechen verteilt werden. Dies ist notwendig, sodass der heiße Dampf das zu garende Essen komplett umschließen kann. Auch sollten Lebensmittel, die besonders lange gegart werden müssen, in die unterste Ebene gelegt werden. Hier besitzt der Dampf die höchste Wärme, sodass das Essen hier schneller den idealen Garpunkt erreicht.
Der Vorteil bei der Anwendung eines Dampfgarers ist unter anderem, dass die Lebensmittel einfach untereinander vermischt werden können. Da hier mit Dampf gegart wird, nehmen die verschiedenen Nahrungsmittel nicht den Geschmack der anderen Zutaten an. Dies ist einer der vielen Vorzüge im Vergleich zum herkömmlichen Kochen im Wasser.

Worauf sollte beim Kauf eines Dampfgarers geachtet werden?

Wer plant, sich einen Dampfgarer zu leisten, der sollte vor dem Kauf auf einige Punkte achten. Dies ist notwendig, sodass nicht nur ein funktionales und praktisches Modell erstanden wird, auch muss der Dampfgarer den eigenen Bedürfnissen gerecht werden. Im folgenden Abschnitt finden sich die wichtigsten Informationen, mit denen der Kauf eines solchen Gerätes einfacher von der Hand geht.

Die Wahl des Fassungsvermögens

Beim Kauf eines Dampfgarers wird das Volumen meist in Litern angegeben. Hier sind zahlreiche unterschiedliche Größen zu erhalten, von 2 Litern bis 50 Litern reicht die Auswahl. Bei einem kleinen Modell handelt es sich in der Regel um ein Standgerät, das einfach auf der Küchenarbeitsfläche platziert werden kann. Hier sind kleine Volumen von 3 bis 5 Litern ausreichend für einen Haushalt mit drei Personen. Derartige Modelle eignen sich für das Zubereiten von einfachen Gerichten, das Garen von Gemüse oder Fleisch und Fisch gelingt hiermit perfekt.
Ein großer Dampfgarer mit Literangaben von 30 bis 50 Litern wird meist in einen Küchenschrank eingebaut. Es handelt sich also um ein Einbaugerät. Hiermit lassen sich große Menüs spielend zubereiten, es ist stets genügend Platz vorhanden. Hiermit können auch zahlreiche Gäste mit leckeren und schonend zubereiteten Gerichten verwöhnt werden.

Wird eine Antihaftbeschichtung benötigt?

Zahlreiche Anbieter von Dampfgarern werben mit Backkörben und Backblechen, deren Oberfläche mit einer Antihafttechnologie ausgestattet ist. Bei einem normalen Dampfgarer ohne Grillfunktion ist dies aber nicht notwendig, da bei dieser Art des Kochens vollends auf Fett verzichtet werden kann. So besteht hier nie die Gefahr des Anbrennens, sodass auch eine Antihaftbeschichtung unnötig ist.
Manche Einbaugeräte kommen neben einer Dampfgarfunktion auch mit einer Back- und Grillfunktion daher. In diesem Fall ist die Verwendung eines Backblechs mit Antihafteigenschaften von Vorteil, sodass etwa während des Grillens von Rindfleisch nichts am Untergrund haften bleibt.

Die Garraumbeleuchtung des Dampfgarer

Ob eine Beleuchtung des Garraums notwendig ist, muss je nach Modell entschieden werden. Bei einem tragbaren Dampfgarer besteht die Haube meist aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, sodass hier schon für ausreichend Lichteinfall gesorgt wird und auf eine Beleuchtung verzichtet werden kann.
Bei einem Einbaumodell sieht dies anders aus. Hier wird in der Regel nur die Tür zu Teilen aus Glas gefertigt, sodass während des Garens ein Einblick ohne Licht nicht möglich ist. Bei einem solchen Dampfgarer ist der Verbau einer Glühbirne also durchaus sinnvoll, meist gehört sie aber schon zur Grundausstattung.

Warmhaltefunktion

Eine Warmhaltefunktion sollte bei jedem hochwertigen Dampfgarer vorhanden sein. Mit dieser Funktion ist es möglich, die Lebensmittel nach dem Garvorgang warmzuhalten, aber nicht weiter zu garen. Dies ist immer wieder notwendig, etwa wenn Gäste verspätet zum gemeinsamen Essen eintreffen.
Bei manch einem Dampfgarer schaltet sich diese Funktion sogar automatisch zu. Dies geschieht immer dann, wenn das Garen abgeschlossen ist, der Nutzer die Lebensmittel aber noch nicht aus dem Dampfgarer entnahm.

Wird der Wasserstand angezeigt?

Ein Dampfgarer ist stets abhängig vom aufgefüllten Wassertank. Sollte dieser bei langer Benutzung einmal entleert sein, so sollte hier ein Warnton ausgegeben werden. Die meisten hochwertigen Modelle besitzen dieses Feature, sodass der Nutzer direkt eingreifen kann.

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Wie gelingt die Bedienung?

Ein wichtiger Punkt am Dampfgarer ist die schnelle und benutzerfreundliche Bedienung. Die Geräte von renommierten Herstellern bieten hierfür einen Bildschirm, der durch einfache Tastendrucke gesteuert wird. So lässt sich hiermit nicht nur die gewünschte Temperatur einstellen, auch die Garzeit kann bestimmt werden. Ein solcher Bildschirm sollte an jedem hochwertigen Dampfgarer verbaut sein, da nur mit einem solchen ein ideales Garergebnis erreicht werden kann.

Welche sind die Vorteile des Kochens mit einem Dampfgarer

Meist wird bei einer Zubereitung mit Dampf befürchtet, dass die das Essen fade und langweilig schmeckt. Bei der Verwendung eines Dampfgarers ist aber genau das Gegenteil der Fall, da hiermit unter anderem die Aromen ideal geschützt werden. Beim Kochen oder Braten entweichen zahlreiche hochwertige Aromen, nur durch die Verwendung eines geeigneten Dampfgarers werden diese wichtigen Geschmacksstoffe behalten.
Doch nicht nur für einen idealen Genuss sorgt ein Dampfgarer, auch ein gesundes Essen ist hiermit möglich. Hierfür gilt es zu wissen, dass viele Gemüse- und Obstsorten über Vitamine verfügen, die sich im Wasser lösen lassen. Werden diese Lebensmittel einfach im Wasserbad gekocht, so wird ein hoher Anteil dieser wichtiger Inhaltsstoffe einfach in das Kochwasser abgegeben. Beim Dampfgaren sieht dies anders aus. Hier werden die wasserlöslichen Vitamine nur zu geringen Teilen durch den Dampf gelöst, der Großteil bleibt jedoch im Gemüse bestehen. Diese Erkenntnisse wurden an verschiedenen Universitäten gemacht. Hier wurde unter anderem mit Paprika und Blumenkohl experimentiert. Beide Gemüsearten hatten beim Dampfgaren einen 50 % höheren Anteil an wasserlöslichem Vitamin C, im Vergleich zur Zubereitung im kochenden Wasser.
Neben einem gesünderen Essen und einem besseren Geschmack überzeugt die Zubereitung mit einem Dampfgarer auch im Biss. Ein jeder kennt das Gefühl, zu weich gekochte Karotten als Beilage serviert zu bekommen. Mit einem Dampfgarer ist ein solches Ergebnis ausgeschlossen. Durch die schonende und langsame Erhitzung behalten die Lebensmittel ihre natürliche Konsistenz. Dies bedeutet, dass Gemüse knackig bleibt, gegarter Fisch wirkt nicht trocken.

Wofür wird ein Dampfgarer benötigt?

Viele Menschen fragen sich, warum sie sich einen Dampfgarer anschaffen sollten. Schließlich sind schon Ofen, Herd und Mikrowelle vorhanden. Der Grund hierfür liegt in den zahlreichen verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten mit einem Dampfgarer. So können hiermit verschiedene Kocharten verfolgt werden, die nachweislich eine gesündere Lebensweise ermöglichen.
Hierzu gehört unter anderem das sogenannte Slow Food. Hierbei werden gesunde Lebensmittel bei geringer Hitze und für lange Zeit langsam gegart. Durch das langsame Erhitzen mit Dampf werden nur sehr geringe Anteile an Nähstoffen aus den Lebensmitteln verloren, was zu einem besonders gesunden Genuss führt. Auch der Geschmack eines auf diese Art und Weise zubereiteten Gerichts kann auf voller Linie überzeugen, da auch die Aromen besser geschont werden.
Wer sich für den Kauf eines Dampfgarers entscheidet, der erhält ein Gerät mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten. Sei es die Zubereitung von Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch oder sogar Nudeln, mit einem Dampfgarer gelingen all diese Gerichte spielend einfach. So bieten hochwertige Modelle dem Nutzer installierte Programme, die nur noch das Einlegen der Zutaten erfordern. Die Temperatur und Zubereitungsdauer wird vom Gerät selbst geregelt, sodass in jedem Fall ein idealer Garpunkt erreicht wird. Dies gilt übrigens auch für Fleisch, ein hartes oder zähes Ergebnis kann mit der Verwendung eines Dampfgarers ausgeschlossen werden.
Dies erkannten die Chinesen schon vor mehreren Jahrhunderten. Dort ist es Tradition, in Körben aus Bambus Fleisch, Fisch und Gemüse zu garen. Die geflochtenen Töpfe verfügen über Löcher im Boden und einen abnehmbaren Deckel, sie werden einfach auf einen mit Wasser gefüllten Wok gesetzt, schon kann das Garen beginnen. Die Funktionsweise ist dieselbe wie bei unseren modernen und elektrische Dampfgarern.

Wird für das Dampfgaren bestimmtes Geschirr benötigt?

Die Frage, ob in einem Dampfgarer ein spezielles Geschirr verwendet werden muss, taucht immer wieder auf. Zu aller erst gilt es zu sagen, dass alle Arten von Geschirr in einem solchen Kochgerät verwendet werden können. Doch in den meisten Fällen ist dies gar nicht notwendig. Ein Dampfgarer wird in der Regel mit passenden Körben oder Blechen ausgeliefert, auf denen sich alle Lebensmittel verteilen lassen. Der Vorteil dieser Zubehörteile ist zugleich die hohe Funktionalität. Da die Hersteller die Bleche und Körbe mit Löchern an der Unterseite versehen, gelang der Dampf direkt an die Lebensmittel, das Essen wird vom Wasserdampf wahrlich umhüllt.
Anders sieht es bei einer Schüssel oder einem Teller aus, der ohne Dampfdurchlässe daherkommt. Hier kann die Funktion eines Dampfgarers nicht vollständig ausgenutzt werden, schließlich gelangt der heiße Wasserdampf nicht an die Lebensmittel. Aus diesem Grund liefern die Hersteller hochwertiger Modelle auch für Reis oder Bulgur passende Behälter mit. Diese weisen dennoch keine Löcher auf, dafür fällt die Außenwand besonders dünn aus, sodass auch derartige Lebensmittel ideal gegart werden können.
Sollte ein Nutzer dennoch gerne auf das eigene Geschirr für die Verwendung in einem Dampfgarer zurückgreifen möchten, so empfehlen sich vor allem dünnwandige Objekte. Diese erlauben ein schnelles Durchdringen der Wärme, sodass die Lebensmittel schneller erhitzt werden. Das Material spielt dabei keine Rolle, ob Glas, Kunststoff, Porzellan oder Metall, all diese Schüsselmaterialien sind für die Verwendung in einem Dampfgarer geeignet.
Wer die mitgelieferten Schalen für die Zubereitung verwendet, der sollte einen kleinen Tipp beachten. Da die dünnwandigen und gelochten Schalen die Hitze schnell aufnehmen können, verlieren sie die Wärme auch ebenso schnell. So kann während des Garens einfach eine leere Porzellanschüssel mit in den Dampfgarer gegeben werden. In diese können die fertig gegarten Lebensmittel gelegt werden, sie werden weniger schnell abkühlen als in einem gelochten Korb oder Backblech.

Was kann in einem Dampfgarer zubereitet werden?

Ein großer Vorteil der Dampfgarer ist die enorme Vielfalt in der Zubereitung. Nahezu alle Gerichte lassen sich in einem solchen Gerät kochen, oder besser gesagt garen. Im folgenden Abschnitt findet sich ein Ausschnitt der möglichen Lebensmittel, die in einem Dampfgarer ideal gelingen.

Gemüse im Dampfgarer

Besonders beliebt ist beim Garen das Kochen von Gemüse. In den meisten hochwertigen Restaurants werden Erbsen, Karotten und Kartoffeln nicht in einem Wasserbad gekocht, sie kommen in einen großen Dampfgarer. Nur mit einem solchen bleibt die ansprechende Farbe erhalten, auch der Biss und der Geschmack können bei einem Gemüse aus dem Dampfgarer überzeugen.

Die Zubereitung von Fleisch

Neben dem Gemüse lassen sich in einem Dampfgarer auch zahlreiche Fleischsorten ideal garen. Ganz egal ob Rindfleisch, Schweinefleisch, Hühnchen oder Pute, all diese Arten gelingen mit einem hochwertigen Dampfgarer ideal. Der große Vorteil zum Braten ist dabei das Nichtverwenden von Öl, Butter oder Fett. Da das Fleisch langsam mit Hilfe von Wasserdampf gar wird, ist ein Ankleben, wie es in der Pfanne oder im Ofen bekannt ist, nicht mehr vorhanden. Doch auch das Ergebnis kann vollends überzeugen. So ist ein im Dampfgarer zubereitetes Fleisch in keinem Falle trocken, es ist stets saftig und weich. Auch der Geschmack ist ideal, da nicht wie beim Rösten wichtige Aromen verloren gehen. Wer dennoch nicht auf das typische Röstaroma eines Steaks verzichten möchte, der kann das Stück Fleisch zuerst in der Pfanne oder auf dem Griff scharf anbraten, um es danach im Dampfgarer fertig zu garen.

Das Garen von Fisch

Wer Lachs oder andere Fischsorten zubereitet, der fürchtet stets ein trockenes oder zähes Ergebnis. Teils fällt der Fisch sogar auseinander, wenn er zu lange in der Pfanne gelassen wurde. Diese Fehler passieren bei der Verwendung eines Dampfgarers nicht mehr.
Da bei hochwertigen Modellen die Temperatur eingestellt werden kann, sind hiermit ideale Ergebnisse zu erreichen. Bei einer Hitze zwischen 70 und 85 Grad wird verhindert, dass das Eiweiß im Fisch zu flocken beginnt. Somit wird ein perfektes Garergebnis garantiert, da der Fisch saftig und bissfest bleibt. Ebenso werden mit dieser Zubereitungsart die Geschmacksstoffe im Fisch behalten, auch die Farbe erscheint satt und grell.

Süßspeisen im Dampfgarer

Mit einem Dampfgarer lassen sich ideal Speisen für Naschkatzen kochen. Ganz egal ob Dampfnudeln, Nockerl oder Milchreis, die Zubereitung gelingt stets. Auch das Herstellen von gefüllten Äpfeln oder Soufflés ist im Dampfgarer möglich. Lediglich Kuchen lassen sich in einem Dampfgargerät nicht verwirklichen. Bei einigen Einbaugeräten ist aber neben der Dampfgarfunktion auch ein Backofen integriert, sodass auch diese Leckereien gelingen.

Bei welchen Speisen ist die Nutzung eines Dampfgarers besonders zu empfehlen?

Die Verwendung eines Dampfgarers ist bei vielen Speisen von Vorteil. Hierzu zählen unter anderem alle Gemüsegerichte. Sei es ein leckerer Auflauf oder Gemüse als Beilage, der Biss und Geschmack können durch die Nutzung eines Dampfgarers überzeugen. Doch auch die Herstellung von ansprechenden Pasta- und Reisgerichten gelingt in einem solchen Gerät sicher und einfach. Durch vorinstallierte Programme wird hierfür sowohl die ideale Gardauer als auch die perfekte Temperatur vorgegeben. Hiermit werden Spaghetti, Penne oder Fusili nicht matschig weich, sonder erhalten den typischen al-dente Biss.
Perfekt für den Dampfgarer sind auch alle Meeresfrüchte, Fische und Fleischsorten geeignet. Vor allem bei der Zubereitung von Meerestieren machen sich Profiköche die geringe Gartemperatur zum Vorteil. Hiermit wird gekonnt die Gerinnung des Eiweißes verhindert, sodass eine ideale Konsistenz sowie ein saftiges Ergebnis erreicht wird. Neben diesen Eigenschaften gefällt vor allem der Geschmack. Ein teurer Hummer wird im Dampfgarer etwa nicht von Gewürzen verfälscht, auch verliert sich sein Geschmack nicht im Kochwasser. Der kostbare Leckerbissen wird nach dem Garen einfach mit etwas Salz gewürzt, schon kann der Hochgenuss beginnen.

Die Garzeiten der jeweiligen Lebensmittel

Damit schon die ersten Gerichte im Dampfgarer ideal gelingen, finden sich in der folgenden Auflistung die Garzeiten verschiedener Lebensmittel. Diese können als Anhaltspunkt verwendet werden, sie hängen aber stets von der Größe und der Schnittart ab. Die hier aufgeführten Zeiten beziehen sich jeweils auf eine eingestellte Temperatur von 100 °C.

Spinat: 3 bis 5 Minuten
Garnelen: 4 bis 5 Minuten
Champignons und Mangold: 5 bis 8 Minuten
Erbsen und Zucchini: 5 bis 10 Minuten
Schweine- oder Rinderfilet (in Scheiben): 8 bis 10 Minuten
Kalbsfilet oder Putenbrust (in Scheiben): 10 bis 12 Minuten
Spargel, Kohlrabi oder Brokkoli: 10 bis 15 Minuten
Bohnen oder Karotten: 12 bis 18 Minuten
geschnittene Kartoffeln: 15 bis 20 Minuten
ganze Forelle: 15 bis 25 Minuten
Knödel: 30 bis 33 Minuten
Artischocken: 30 bis 40 Minuten
Reis (in geschlossener Schale): 40 Minuten

Sous-Vide – Vakuum für ein maximales Geschmackserlebnis

Ein neuer Trend bei vielen innovativen Köchen ist das sogenannte Sous-Vide. Diese Art des Garens verspricht einen maximalen Geschmack sowie ein besonders gesundes Ergebnis.
Bei dieser Methode werden die Lebensmittel Fleisch, Fisch oder Gemüse mit den gewünschten Gewürzen in einem Beutel vakuumiert, es wird also die gesamte Luft entzogen. Anschließen wird dieser Beutel mit den Lebensmitteln im Dampfgarer bei sehr geringer Temperatur langsam gegart. Hierbei ist die Temperatur unter 100 °C zu wählen. Ist der Vorgang abgeschlossen, so wird das Gericht nun aus dem Beutel entnommen und schließlich serviert.
Der große Vorteil dieser Garmethode ist die schonende Zubereitung. So werden hier alle Aromen, Geschmäcker, Vitamine und Nährstoffe im Kunststoffbeutel behalten, es gehen keine hochwertigen Inhaltsstoffe verloren. Durch das langsame Erhitzen wird diese positive Eigenschaft noch weiter unterstrichen, hiermit behalten die Nährstoffe eine hohe Wirksamkeit.
Diese Garmethode findet in vielen Gourmetrestaurants ihre Verwendung und überzeugt mit einem idealen Geschmack sowie einer gelungenen Konsistenz. Doch auch für private Anwender ist diese Zubereitung zu empfehlen. Das Sous-Vide geht schnell und unkompliziert von der Hand, sodass es ein jeder spielend erlernen kann.

Was muss ich bei der Zubereitung von Fleisch im Dampfgarer beachten?

Dass sich Fleisch im Dampfgarer ideal zubereiten lässt, wurde schon geklärt. So überzeugen hier vor allem die Konsistenz sowie der Geschmack. Dennoch muss bei der Zubereitung einiges beachtet werden, sodass ein wirklich gelungenes Stück Fleisch erhalten wird.
So ist einer der wichtigsten Punkte die Garzeit. Damit der gewünschte Zustand auch wirklich erreicht wird, empfiehlt sich die Verwendung eines Kerntemperaturmessers. Dieser wird während des Garens im Fleisch angebracht, das Thermometer misst stets die Temperatur in der Mitte des Fleisches. Dies ermöglicht etwa Rindfleisch exakt rosarot zu garen. Wer sich den Anschaffungspreis eines solchen Gerätes sparen möchte, der kann natürlich experimentieren, wann die ideale Garstufe erreicht ist. Grundsätzlich gilt, dass für die Zubereitung in einem Dampfgarer etwa dieselben Zeiten gelten wie beim Braten in der Pfanne. Ein in Scheiben geschnittenes Schweinefilet benötigt also ebenso rund 8 Minuten, bis es auch im Kern fertig gegart ist.
Neben der idealen Garzeit gilt es auch beim Würzen des Fleisches etwas zu beachten. Da beim Dampfgaren keine Aromen und Inhaltsstoffe ausgewaschen werden, sollten Salz und Pfeffer in geringeren Maßen verwendet werden. Andernfalls wird der Eigengeschmack des Fleisches übertönt. Der Nutzer sollte sich zudem nicht von der hellen Farbe des Fleisches irritieren lassen. Die Farbveränderung während des Garvorgangs ist nur sehr gering. Wer dennoch eine kräftigere, klassische Bratfärbung wünscht, der kann die Lebensmittel einfach im Vorfeld kurz und scharf in der Pfanne anbraten.

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Gibt es Dampfgarer als Einbaugeräte?

Die meisten Anwender kennen einen Dampfgarer wohl als handliches Gerät, das einfach auf der Küchenoberfläche platziert werden kann. Diese Modelle kommen mit praktischen Details und Funktionen daher, dennoch ist bei dieser Variante meist recht wenig Fassungsvolumen vorhanden. Wer oft für viele Gäste kocht oder einfach eine große Familie mit leckeren Gerichten versorgen muss, für den ist der Platz in einem mobilen Dampfgarer schlichtweg zu klein. Abhilfe schafft hier ein Modell, dasss in den Küchenschrank eingebaut werden kann. Hierbei gilt es aber auf einige Punkte zu achten, sodass die Installation komplikationslos gelingt. Diese Dinge, sowie die Vorteile eines Einbaugerätes, finden sich im folgenden Abschnitt dieses Ratgebers.

Welche Größe muss ich wählen?

Wer einen Dampfgarer als Einbaugerät kaufen möchte, der wird zuallererst auf die zahlreichen verschiedenen Größen stoßen. Die verschiedenen Hersteller bieten die unterschiedlichsten Größen an, sodass für nahezu Küchenschrank ein passendes Modell gefunden werden kann. Hierbei sollten aber nicht die Außenmaße des Gerätes beachtet werden, vielmehr muss der Blick im Datenblatt auf die Einbaumaße fallen. Diese geben an, welche Länge, Breite und Tiefe der Ausschnitt im Schrank haben soll. Diese Maße gilt es in der Küche exakt zu überprüfen, andernfalls ist das Gerät zu groß oder das Festschrauben kann nicht gelingen. Sollten hier Unklarheiten auftreten, so empfiehlt es sich, bei einem Schreiner nach Rat zu fragen. Gegen kleine Kosten übernimmt dieser nicht nur den Einbau des Gerätes, sondern auch den Bestell- und Installationsvorgang.

Wie wird die Wasserzufuhr realisiert?

Bei Einbaudampfgarern gibt es grundlegend zwei Varianten, wenn es um die notwendige Flüssigkeitszufuhr geht. So werden manche Modelle ganz klassisch mit einem Wassertank ausgestattet. Diese Möglichkeit bietet die größte Flexibilität, gleichzeitig aber auch einen kleinen Nachteil. So erfolgt das Befüllen des Tanks stets durch den Nutzer selbst, es entsteht also ein Mehraufwand.
Neben diesen Geräten finden sich aber auch professionelle Dampfgarer als Einbaugerät, die über einen Frischwasseranschluss verfügen. Bei derartigen Modellen entsteht kaum ein Aufwand für den Anwender, da das notwendige Wasser für den Garvorgang direkt aus der Wasserleitung erhalten wird. Ein Auffüllen durch den Nutzer entfällt somit. Der Nachteil dieser Geräte ist aber die Notwendigkeit eines geeigneten Anschlusses. Teils muss hierfür eine weitere Leitung gelegt werden, dies ist mit Unkosten verbunden. Zudem ist für die Installation ein Handwerker zu empfehlen, da bei einer falsch verlegten Frischwasserleitung ein teurer Wasserschaden die Folge sein kann.

Die Vorteile eines Einbaudampfgarers

In den meisten Restaurants findet sich ein Einbaudampfgarer. Dies liegt vor allem an dem großen Volumen eines solchen Modells. Doch auch weitere Eigenschaften können hier überzeugen. So verfügt ein Dampfgarer für die Montage im Küchenschrank meist auch über eine Grill- und eine Backfunktion. Somit kann ein solches Gerät den herkömmlichen Ofen ersetzen, der Dampfgarer ermöglicht den vollen Funktionsumfang.
Ein weiterer Vorteil ist die ansprechende Gestaltung. Wird ein Dampfgarer gekonnt in einem Küchenschrank integriert, so entsteht hiermit ein hochwertiges und vollständiges Erscheinungsbild. Ein Modell zum Aufstellen auf dem Küchentisch kann hierbei nicht mithalten.

Die Nachteile eines Dampfgarers zum Einbauen

Ein großer Nachteil dieser fest installierten Dampfgarer ist ganz klar der hohe Anschaffungspreis. Das große Volumen und der hohe Funktionsumfang haben ihren Preis. Doch nicht nur der Kaufpreis ist hoch, auch bei der Montage können hohe Kosten entstehen. So muss unter Umständen eine Abänderung an der Küche durchgeführt werden, teils muss zusätzlich für eine Frischwasserzufuhr gesorgt werden .
Diese Kosten lassen sich aber im Vorfeld abschätzen, sodass jeder für sich selbst entscheiden kann, ob sich die Investition lohnt. Die Vorteile dieser Modelle liegen auf der Hand, für große Familien kann die Anschaffung eines Einbaugerätes durchaus lohnend sein. Vor dem Kauf sollte aber unbedingt ein Dampfgarer Vergleich gelesen werden, sodass auch ein wirklich gelungenes Gerät erhalten wird.

Sind kombinierte Dampfgarer zu erhalten?

Besonders praktisch ist es, wenn zahlreiche Funktionen in einem Gerät kombiniert sind. Hiermit lässt sich nicht nur wichtiger Platz in der Küche einsparen, auch fallen die Anschaffungskosten wesentlich geringer aus. Im Bereich Dampfgarer sind verschiedene Kombigeräte zu erhalten, die zahlreiche Funktionen und Eigenschaften versprechen.

Dampfgarer mit Backfunktion – Alleskönner für die Küchen im Dampfgarer Test

Ein Dampfgarer, der als Einbaugerät in den Küchenschrank integriert wird, kommt meist auch mit einer Backfunktion daher. Somit kann hier wichtiger Platz in der Küche gespart werden, da nun nur noch ein Gerät verbaut werden muss. Neben einem Wassertank oder einem Frischwasseranschluss verfügen diese Modelle auch über eine herkömmliche Heizfunktion. Die gewünschte Zubereitungsmethode kann dabei einfach im Einstellungsmenü gewählt werden. In der Regel gelingt dies einfach und schnell dank eines Bildschirms.
Der Vorteil eines solchen Gerätes ist die enorme Anwendungsvielfalt. Hiermit können nicht nur Nudeln, Reis und Gemüse gegart werden, auch das Backen von leckeren Kuchen ist möglich.

Dampfgarer mit integrierter Mikrowelle – für schnelle Köche

Miele war der erste Hersteller am Markt der Küchengeräte, dem es gelungen ist, ein Dampfgarer mit einer Mikrowelle zu kombinieren. Heutzutage finden sich aber auch von anderen Anbietern Modelle, die über beide Funktionen verfügen. Der Vorteil eines solchen Gerätes ist ebenso die enorme Vielfältigkeit bei der Zubereitung und der gesparte Platz in der Küche. So kann mit einem derartigen Kombigerät nicht nur eine Tasse Milch in wenigen Sekunden erhitzt werden, auch gelingt die Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Nudeln perfekt. Vor dem Kauf ist aber auch hier ein Dampfgarer Test zu lesen, sodass ein wirklich perfektes Gerät erworben wird.

BPA – was muss ich darüber wissen?

Ein Dampfgarer als Tischgerät kommt meist mit einer Wanne und einer Haube aus Kunststoff daher. Seit einigen Jahren ist immer wieder in den Nachrichten und in Dokumentation zu hören, wie schädlich die in Kunststoffen enthaltenen Weichmacher sind. Der Stoff Bisphenol-A (BPA) ist einer dieser gesundheitsschädlichen Stoffe, immer wieder wurden sie auch in einem Dampfgarer Test wiedergefunden.
Bei einem preiswerten Dampfgarer wird als Hauptmaterial meist Polkcarbonat verwendet. Dieses ist unter anderem vergleichsweise günstig in der Anschaffung, auch hält es hohen Temperaturen sehr gut stand. Des Weiteren ist es sehr stabil, unempfindlich gegen Fett und Öl und zudem wasserfest. Mit diesen Eigenschaften ist es ideal für die Verwendung an einem Dampfgarer geeignet. Dieser Kunststoff verfügt aber über den oben genannten, gesundheitsschädlichen Stoff BPA. Dieser gefährliche Bestandteil löst sich vor allem beim Kochen oder Garen aus dem Kunststoff und gelangt somit in die zu kochenden Nahrungsmittel. Bei einem Dampfgarer Test wurde belegt, dass beim Kochen die 55-fache Menge an BPA aus dem Polykarbonat gelöst wird.
Die negative Wirkung von BPA ist zwar noch nicht gänzlich belegt, von Experten wird aber vermutet, dass der Stoff unter anderem Krankheiten wie Diabetes, Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauferkrankungen auslösen kann. Zudem hat BPA einen Einfluss auf den Hormonhaushalt des menschlichen Körpers sowie auf die Gehirnentwicklung. Aus diesen Gründen wurde dieses Bisphenol-A europaweit in Babyflaschen verboten. Diese dürfen also nicht mehr aus Polykarbonat (PC) bestehen.
Die meisten Menschen schenken den Prognosen und Befürchtungen der Experten Glauben. Dies ist durchaus berechtigt, schließlich geht es hierbei um die eigene Gesundheit. Wer beim Kauf eines Dampfgarers auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte das Datenblatt exakt studieren. Wird hier für den Behälter oder für den Wassertank das Material Polykarbonat (PC) verwendet, so besteht hier die Gefahr von BPA. Manch ein Hersteller wirbt auch damit, dass die Geräte frei von PC und BPA sind.

*an den Kunden: hier ein Videolink (YouTube) rund um BPA „https://youtu.be/uTgDIGehmwU“*

Die Vorteile eines Dampfgarers aus Glas

Ein besonders hochwertiger Dampfgarer kommt mit einer Haube aus Glas daher. Durch die Verwendung dieses edlen Materials entstehen für den Nutzer einige Vorteile, die im folgenden Abschnitt geklärt werden.

Glas für eine bessere Gesundheit

Wie schon oben geklärt, besteht eine Gesundheitsgefährdung bei Dampfgarern aus Kunststoff. Durch das lösliche BPA können zahlreiche Erkrankungen entstehen. Diese Dinge müssen bei einem Modell aus Glas nicht befürchtet werden. Das Material verspricht keinerlei Stoffe beim Dampfgaren abzugeben, sodass auch keine Gefährdung für die Gesundheit besteht.

Glas für eine bessere Hygiene

Wer auf Glas setzt, der kann mit einer idealen Hygiene rechnen. Bei Küchenutensilien aus Kunststoff setzen sich nach einiger Zeit stets Schmutzpartikel fest, die dann nicht mehr ohne Weiteres entfernt werden können. Bei Glas ist dies nicht zu befürchten, das harte Material bietet stets eine glatte Oberfläche, sodass das Reinigen schnell, einfach und hygienisch von der Hand geht.

Glas für ein hochwertiges Design

Glas wirkt edel, das ist wohl einem jeden bewusst. Beim gestalterischen Effekt kann ein Dampfgarer aus Kunststoff einfach nicht mit einem Modell aus Glas mithalten. Zudem wirken Produkte aus Polykarbonat nach einiger Zeit abgegriffen und verkratzt. Dies liegt an der geringeren Härte des Kunststoffes. Eine Haube aus Glas wird auch nach vielen Jahren noch hochwertig und neu erscheinen. Einzig ein Sturz muss mit einem Modell aus Glas verhindert werden. Das Material wird hier mit großer Wahrscheinlichkeit zerspringen.

Welche Zubehörteile gibt es für einen Dampfgarer?

Sollte die Wahl auf einen Dampfgarer eines Markenherstellers fallen, so ist mit zahlreichen Zubehörteilen zu rechnen. Besonders beliebt sind dabei Körbe, Schüsseln und Bleche, die sich im Gerät unterbringen lassen. Hierzu zählen unter anderem Modelle aus Keramik, mit denen das Überbacken von Aufläufen perfekt gelingt. Doch auch Lochbleche und Lochschalen sind zu erhalten, deren Öffnungen an der Unterseite in verschiedenen Größen daherkommen. Dies erlaubt das ideale Dämpfen von großen Kartoffeln bis hin zu kleinen Erbsen.
Neben neuen Körben lassen sich auch optionale Thermometer erwerben. Diese Fühler können entweder zur Bestimmung der Temperatur einfach in den Dampfgarer gelegt werden, oder als auch Kerntemperaturfühler in ein Stück Fleisch oder Fisch gesteckt werden. Hiermit kann die Hitze im Inneren des Lebensmittels jederzeit überprüft werden, was für ein ideales Ergebnis von Vorteil ist. So wird etwa ein Steak Medium, wenn der Garvorgang bei einer Kerntemperatur von 60 Grad beendet wird.
Da bei einem Dampfgarer stets Flüssigkeit verdampft wird, steht nach einiger Zeit ein Entkalken an. Damit dies schnell und benutzerfreundlich vonstattengeht, bieten zahlreiche Hersteller geeignete Reinigungstabletten zum Kauf an. Diese bestehen meist auf Zitronensäurebasis, sodass keine gesundheitsschädliche Eigenschaft befürchtet werden muss.

Welche Eigenschaften muss der beste Dampfgarer mit sich bringen?

Ein idealer Dampfgarer muss alle wichtigen Funktionen vereinen, außerdem müssen die verwendeten Materialien hochwertig und robust sein.
Die wichtigste Funktion eines hochwertigen Dampfgarers ist eine einstellbare Temperatur. In einem Dampfgarer Vergleich fällt aber schnell auf, dass dieses Feature die meisten Modelle bieten. Ein wahrer Dampfgarer Testsieger sollte daher über eine stufenlose Hitzeeinstellung verfügen. Nur mit dieser Eigenschaft wird garantiert, dass für jedes Gericht die ideale Temperatur gewählt werden kann.
Des Weiteren muss der perfekte Dampfgarer mit einer Warmhaltefunktion daherkommen. Diese sollte bestenfalls automatisch nach dem Garvorgang starten. Hier gilt es aber darauf zu achten, dass die Temperatur beim Warmhalten nicht zu heiß gewählt wird, andernfalls wird der perfekte Garpunkt verpasst.
Mit die wichtigste Eigenschaft eines idealen Dampfgarers ist das verwendete Material sowie das Platzangebot. So sollten mindestens drei verschiedene Garebenen zur Verfügen stehen, das Volumen sollte zumindest 20 Liter betragen. Nur mit diesen Eigenschaften ist garantiert, dass alle Lebensmittel ideal verteilt werden können. Als Hauben- oder Türmaterial sollte zudem Glas verwendet werden. Dieses Material weist zahlreiche Vorteile gegenüber Kunststoff auf, zudem wirkt es edler und verfügt über ideale Isoliereigenschaften.

Die wichtigsten Hersteller von Dampfgarern

Dampfgarer sind derzeit ein wahrer Trend am Küchenmarkt. Aus diesem Grund produzieren immer mehr Hersteller die praktischen Küchengeräte. Damit hier ein jeder zu einem hochwertigen und funktionalen Modell gelangt, finden sich im folgenden Abschnitt die wichtigsten Hersteller von Dampfgarern. Diese zeichnen sich unter anderem durch eine hochwertige Verarbeitung als auch durch eine praktische Funktion aus.

Miele – das deutsche Urgestein

Das Unternehmen Miele besteht seit dem Jahr 1899 und findet seitdem seinen Sitz in Gütersloh. Seit Beginn der Firmengeschichte fokussierte sich Miele auf die Herstellung von Küchenutensilien. So waren die ersten Produkte Buttermaschinen und Wäschepressen, die zur damaligen Zeit aber noch aus Holz bestanden. Im Laufe der Zeit erkannte auch der deutsche Hersteller die Vorzüge von Elektromotoren und neuartigen Techniken, sodass Miele zu den Miterfindern der heutigen Waschmaschine zählt.
Im Bereich der Dampfgarer setzt der Haushaltsgerätehersteller voll auf Modelle, die im Küchenschrank montiert werden können. So finden sich hier neben herkömmlichen Einbaudampfgarern auch Geräte, die mit einer Mikrowelle oder eine Backfunktion daherkommen. Egal, auf welches Modell die Wahl fällt, Miele kann mit einer gelungenen Verarbeitung sowie mit dem Einsatz von hochwertigen Materialien überzeugen.

Bosch – Dampfgarer im edlen Design

Der Hersteller Bosch ist seit dem Jahr 1886 am deutschen Markt vertreten und findet seinen Firmensitz in Gerlingen. In den Anfängen konzentrierte sich das Unternehmen hauptsächlich auf Zubehörteile für Fahrzeuge, im Laufe der Zeit erweiterte Bosch das Angebot mit Handwerksmaschinen und Küchengeräten. Darunter sind auch ansprechende Dampfgarer vertreten, die für den Einbau im Küchenschrank gedacht wurden. Der Hersteller hat hier sowohl reine Dampfgarer als auch Kombigeräte im Angebot. Letztere verfügen zusätzlich noch über eine Backfunktion, sodass ein enorm funktionales Modell erhalten wird.
Das Design der Einbaugeräte von Bosch bewegt sich bekanntlich auf einem hohen Niveau, dasselbe gilt auch für die Dampfgarer. In einer modernen Küche lassen sich diese gekonnt integrieren.

Philips – vielfältig und qualitativ

Der Hersteller Philips findet seine Niederlassung in den Niederlanden und besteht seit dem Jahr 1891. Das Unternehmen spezialisierte sich seit Beginn auf die Herstellung von Haushaltsartikeln, im Laufe der Zeit wurden diese mit elektrischen Antrieben versehen. So ist Philips ein Miterfinder der elektrischen Rasierer und der Plattenspieler. In der heutigen Zeit bietet das holländische Unternehmen die unterschiedlichsten Artikel für den Haushalt an, unter anderem auch Dampfgarer. Dabei handelt es sich um Tischgeräte, sie werden also nicht in einem Küchenschrank montiert. Dies macht sie auch für den mobilen Einsatz ideal geeignet. Philips überzeugt bei den Geräten mit einer hochwertigen Funktion und einer idealen Verarbeitung. Die Hauben bestehen dabei aus Glas, sodass auch die Gefahr der Weichmacher nicht besteht.

Tipps und Tricks für die ideale Benutzung eines Dampfgarers

Ein wichtiger Tipp beim Dampfgaren betrifft das Schneiden der Lebensmittel. So sollten beispielsweise die Kartoffeln in etwa gleich groß geschnitten werden, sodass alle Teile zur selben Zeit den idealen Garpunkt erhalten. Ebenso gilt es zu wissen, dass beim Garen ganz auf die Verwendung von Butter oder Fett verzichtet werden kann. Da mit einem solchen Gerät ein Anbrennen in keinem Fall stattfindet, kann auf diese Zutaten verzichtet werden. Einzig zur Verfeinerung können Fette eingesetzt werden.
Nachdem der Garvorgang abgeschlossen ist, sollte vor allem bei einem Tischmodell achtgegeben werden. Sind keine Griffe an der Haube vorhanden, so sollte diese in jedem Fall mit einem hitzefesten Handschuh entfernt werden. Auch sollte sich der Anwender nicht senkrecht über dem Dampfgarer befinden, wenn dieser geöffnet wird. Der heiße Dampf kann schwere Verbrennungen verursachen.

Verletzungsrisiko durch heißen Wasserdampf

Bei der Verwendung eines Dampfgarers besteht eine nicht zu vernachlässigende Gefahr. Da hier mit Temperaturen von bis zu 100 Grad gearbeitet wird, besteht die Gefahr des Verbrühens. Vor allem beim Öffnen ist das Verletzungsrisiko sehr hoch, hier sollten einige Tipps beachtet werden.
Wer einen Einbaudampfgarer verwendet, der sollte die Glastür nach dem Garen stets von seitlicher Position öffnen, der Anwender sollte nicht direkt vor der Öffnung stehen. Dasselbe gilt auch für Tischmodelle, diese sind jedoch noch gefährlicher, da hier der Dampf direkt nach oben steigt. Aus diesem Grund sollte der Nutzer stets Handschuhe oder Topflappen verwenden, sodass ein Verbrühen sicher verhindert werden kann.
Die Verbrennung mit heißem Wasserdampf ist übrigens vergleichbar mit der von kochendem Wasser. Dies resultiert auf derselben, hohen Temperatur, sodass dieselben Verletzungen zu befürchten sind.

Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dampfgarertypen

Der Markt der Dampfgarer bietet drei verschiedene Gerätevarianten an. So muss sich der Käufer zwischen einem Kompaktmodell, einem Einbaugerät und einem Tischmodell entscheiden. Diese weisen alle unterschiedliche Vor- und Nachteile auf, hier muss jeder seine eigenen Wünsche und Ansprüche kennen. Im folgenden Abschnitt finden sich zu allen drei Variationen umfangreiche Informationen, sodass die Wahl möglichst einfach getroffen werden kann.

Einbaugeräte – stilvoll in der Küche

Bei einem Einbaugerät handelt es sich um einen Dampfgarer, der direkt in ein Fach des Küchenschrankes integriert wird. Dort wird er fest verschraubt, er kann also nicht ohne Weiteres entnommen werden.
Die Vorteile dieser Variante sind vielfältig. So ist hier unter anderem ein ideales Design gegeben. Durch die gekonnte Montage in einem Küchenschrank fügt sich der Dampfgarer zum Gesamtbild der Küche, vor allem dann, wenn die Geräte einer Marke kombiniert werden. So wirkt ein Einbaugerät stets professionell, die Küche gestaltet sich modern und geplant.
Ein weiterer Vorteil dieser Variante ist die ideale Handhabung. So muss sich der Anwender hier keine Gedanken um den Stromstecker machen, das Gerät ist stets mit einer Steckdose hinter dem Küchenschrank verbunden. Wird dann noch ein Modell mit Wasseranschluss gewählt, so fällt auch das Nachfüllen des Wassertanks aus.
Ein Hauptgrund, warum sich viele Käufer für ein Einbaugerät entscheiden, ist das enorme Füllvermögen. So kommen die Modelle auf bis zu 50 Liter. Ein solches Volumen ist ausreichend, um ein mehrgängiges Gericht für zahlreiche Gäste zuzubereiten. Auch die Integration vieler unterschiedlicher Funktionen ist ein Vorzug dieser Geräte. Alle namhaften Hersteller statten die Dampfgarer neben der Hauptfunktion noch mit einer Back- oder Grillfunktion aus. Bei manchen Geräten lassen sich diese beiden Funktionen sogar kombinieren, sodass beispielsweise ein saftiger Kern und eine braune Außenhaut beim Steak erreicht werden können.
Trotz hochwertiger Vorzüge gibt es leider auch bei einem Einbaudampfgarer gewisse negative Aspekte. Die meisten Interessenten werden wohl von den hohen Anschaffungs- und Installationskosten zurückschrecken. Diese beiden Faktoren können schnell zu einem vierstelligen Betrag führen, sodass der Kauf wohl überlegt sei.
Am Ende erhält der Käufer eines Einbaudampfgarers aber ein Gerät, das mit zahlreichen und hochwertigen Funktionen überzeugen kann, außerdem herrscht stets genug Platz für das Gargut. Ebenso wirkt das Design edel und professionell.

Dampfgarer Kompaktgeräte – ansehnlich und funktionell

Wer hohe Kosten im Vergleich zu einem Einbaugerät sparen möchte, für den kann die Wahl auf ein Kompaktgerät fallen. Derartige Modelle weisen besondere Vorzüge auf, sodass die meisten Nutzer hiermit ein passendes Gerät erhalten werden.
Ein Kompaktgerät kommt meist in einer quaderförmigen Gestaltung daher, ein solcher Dampfgarer ist vergleichbar mit einer Kompaktmikrowelle. Somit wird ein derartiger Dampfgarer nicht fest in einem Schrank verbaut, er wird einfach im Küchenschrank oder auf der Arbeitsoberfläche platziert. An der Vorderseite befindet sich stets eine Glastür, die zur Seite zu öffnen ist. Dies ermöglicht einen praktischen Eingriff, der das Handling mit dem Gerät sehr simpel macht. Zudem sorgt die Formgebung meist für eine hochwertige Gestaltung. In der Regel bestehen die kompakten Dampfgarer an den Seiten aus gebürstetem Metall, was ein ansprechendes Design mit sich bringt. Sie lassen sie sich gelungen in einer Küche aufstellen, dank der flexiblen Form können sie aber auch einfach im Küchenschrank verstaut werden.
Ein weiterer Vorteil ist der große Funktionsumfang. Dieser ist vergleichbar mit einem Einbaugerät, auch hier sind Kombimodelle zu erhalten. So kommt ein hochwertiger Dampfgarer etwa mit der Funktion einer Mikrowelle daher, auch eine Backmöglichkeit ist in einigen Kompaktdampfgarern enthalten. Dies ermöglicht eine sehr vielfältige Verwendung, zusätzlich wird Platz in der Küche eingespart. So kann etwa auf den Kauf einer Mikrowelle verzichtet werden, da diese schon im Dampfgarer integriert ist.
Neben den Vorzügen sind aber auch bei einem Kompaktmodell einige negative Punkte zu nennen. Hierzu zählt unter anderem das geringe Volumen. Meist kommen derartige Modelle mit rund 20 Litern daher. Dies ist ausreichend, um für eine mittelgroße Familie zu kochen. Doch auch in der Funktion muss bei manch einem Modell ein Abstrich gemacht werden. Durch die zur Seite öffnende Türe ist ein Öffnen meist nicht mit einer Hand möglich, da das Türband zu straff ist und sich das Gerät verschiebt.
Wer mit diesen kleinen Nachteilen leben kann, der kann im Vergleich zu einem Einbaugerät große Kosten sparen. Ein Kompaktdampfgarer ist schon für rund 100 Euro zu erhalten, sodass ein jeder in den Genuss eines schonend gedämpften Essens kommen kann.

Tischgeräte – flexible Dampfgarer für jedermann

Die Dampfgarer Testsieger im Bereich Preis-Leistung sind meist die Tischgeräte. Diese werden einfach auf der Küchenarbeitsfläche oder auf dem Esstisch aufgestellt und durch ein Kabel mit Strom versorgt, schon kann das Garen beginnen.
Wer einen besonders günstigen Dampfgarer möchte, der sollte sich für ein Tischmodell entscheiden. Diese Modelle sind schon für 40 Euro zu erhalten und kommen trotz dessen mit einer überzeugen Funktion daher. So wird hier das Wasser in einen Wassertank an der Unterseite gefüllt, die Lebensmittel werden mit einer Haube aus Glas oder Kunststoff abgedeckt. Die Temperatureinstellung gelingt meist mittels eines Displays, hier kann auch die gewünschte Garzeit festgelegt werden. Die Funktion ist nun dieselbe wie bei einem Einbaugerät oder einem Kompaktmodell, auch hier werden die Lebensmittel dank des Wasserdampfs gegart. Das Öffnen gelingt hier durch Abnahme der Glashaube, die meist nach oben abzunehmen ist. So erhält der Nutzer ein praktisches und einfaches Handling.
Der Nachteil eines Dampfgarers für den Tisch ist vor allem das vergleichsweise geringe Volumen. Es ist in der Regel ausreichend für das Kochen in einem Haushalt mit zwei Personen. Trotz des kleinen Stauraums verbauen die meisten Hersteller aber drei Garebenen, sodass verschiedene Lebensmittel zur selben Zeit gegart werden können.
Mit einem Tischgerät wurde ein passendes Modell für alle Sparfüchse geschaffen. Doch auch Nutzer, die die ersten Schritte in die Welt des Dampfgarens nur langsam wagen möchten, erhalten mit einem Tischgarer ein ideales Objekt. Bei Kosten von unter 50 Euro kann die innovative Art des Kochens bedenkenlos ausgetestet werden, anstatt direkt auf ein teures Einbaugerät zu setzen.

Wichtige Bauteile eines Dampfgarers

Wer sich für den Kauf eines neuen Dampfgarers entscheidet, der sollte einige Eigenschaften beachten. Im folgenden Abschnitt finden sich die sieben wichtigsten Bestandteile, die ein hochwertiger und funktionaler Dampfgarer mit sich bringen sollte. Außerdem finden sich hier die Details, die sich hinter den Informationen verstecken.

Fassungsvermögen in Litern

Ein jeder Hersteller gibt bei den Dampfgarern das Fassungsvermögen in Litern an. Dies ermöglicht dem Käufer einen schnellen Überblick über die mögliche Füllmenge. So kommen etwa die Einbaugeräte eines Markenherstellers mit einem Fassungsvermögen von 35 bis 50 Litern daher. Dies entspricht einem herkömmlichen Ofen. Etwas kleiner fallen die Kompaktmodelle aus. Diese kommen auf bis zu 30 Liter Volumen, was dennoch für die Zubereitung der meisten Gerichte ausreichend ist.
Die kleinsten Modelle, die Tischgeräte, weisen meist einen Garraum von rund 2 Litern auf. Dies ist, verglichen mit den anderen Geräten, sehr wenig. Dennoch reichen diese Daten für die Zubereitung von Beilagen oder kleinen Fleischgerichten völlig aus. Für ein gelegentliches Dampfgaren ist ein solches Modell ideal, da das Aufheizen des kleinen Garraums auch weniger Energie verbraucht.

Die Antihaftbeschichtung

In der Werbung ist immer wieder von einer Antihaftbeschichtung zu hören. Dabei handelt es sich um eine besondere Oberfläche, die verhindert, dass beim Braten oder Backen Fette, Lebensmittel oder andere Dinge an der Oberfläche haften bleiben. Die erste Verwendung fand diese neuartige Technologie bei Bratpfannen. Werden diese mit einer Antihaftbeschichtung versehen, so kann auf die Verwendung von Öl oder Fett zum Anbraten verzichtet werden.
In einem herkömmlichen Dampfgarer kann auf dieses Feature aber bedenkenlos verzichtet werden. Hier wird schließlich nicht gebraten, sondern nur mit Wasserdampf gegart. Aus diesem Grund kann hier auch nichts anbrennen, sodass eine Antihaftbeschichtung nicht notwendig ist.
Bei einem Dampfgarer mit Back- oder Grillfunktion sieht dies aber anders aus. Hier sollte vor allem bei den Backblechen und Körben auf eine geeignete Beschichtung geachtet werden, andernfalls lässt sich ein Anbrennen nicht verhindern. Besonders praktisch ist zudem ein beschichteter Geräteboden. Dank diesem werden heruntergefallene Lebensmittel nicht anbrennen, ebenso geht das Säubern schnell und einfach von der Hand.

Die Garraumbeleuchtung

Ob eine Garraumbeleuchtung wirklich notwendig ist, das muss von Modell zu Modell entschieden werden. Ein Tischgerät verfügt meist über eine Haube aus Glas, sodass von Haus aus für einen idealen Einblick gesorgt wird. Ein Einbau- oder Kompaktmodell bietet dagegen nur eine Türe aus Glas. Möchten hier die zu garenden Lebensmittel beobachtet werden, dann muss auf eine Glühbirne im Inneren gesetzt werden. Bei den meisten Herstellern gehört dieses Element zur Standardausrüstung, dennoch empfiehlt es sich, dies im Datenblatt nachzulesen.

Kabelaufwicklung am Dampfgarer

Ein kleines, aber ebenso praktisches Detail ist eine Kabelaufwicklung am Dampfgarer. Bei einem Einbaugerät kann dieses Feature vernachlässigt werden, schließlich wird ein solches Modell stets an einer Steckdose hinter dem Küchenschrank angeschlossen. Ein Kompaktdampfgarer oder ein Tischmodell sollte dagegen über eine Kabelaufwicklung verfügen. Dank dieser liegt das Kabel nicht lose herum, es befindet sich immer am vorgesehenen Ort. Auch für den Transport ist dieses Detail wichtig. Vor allem ein Tischgerät ist für den mobilen Einsatz gedacht, mit einer Kabelaufwicklung gelingt dieser noch einfacher.

Die Anzeige der Eingaben

Ein jeder Dampfgarer kommt mit einem kleinen Bildschirm daher, der allerlei Informationen anzeigt. Hier kann unter anderem die Temperatur bestimmt werden, doch auch die Garzeit kann hier vom Nutzer angezeigt werden. Beim Kauf gilt hier, dass ein größerer Bildschirm stets zu bevorzugen ist. So können hiermit mehr Informationen angezeigt werden, auch die Bedienung geht einfacher von der Hand.
Die Steuerung des Displays und des Gerätes gelingt meist durch Knöpfe oder Drehschalter. Manch moderne Einbaugeräte bieten sogar die Bedienung mittels eines Touchscreens an. Diese fortschrittliche Methode der Steuerung ist aber nicht jedermanns Sache. Bestenfalls sollte diese einmal im Laden ausgetestet werden.

Warmhaltefunktion

Mit einer Warmhaltefunktion wird dem Nutzer ermöglicht, das fertig gegarte Essen warmzuhalten. Wichtig ist dabei, dass bei der Verwendung dieser Funktion das fertige Essen nicht noch weiter gart. Andernfalls wird der ideale Garpunkt nicht erreicht.
Diese Funktion ist eigentlich in allen Geräten vorhanden. Nur manche Modelle beherrschen aber die automatische Zuschaltung dieses Features. Bei dieser Funktion handelt es sich einen Modus, der die Warmhaltefunktion automatisch startet, sobald der Garvorgang abgeschlossen wurde. Sollte der Anwender vergessen, die Lebensmittel nach Ablauf des Garens zu entnehmen, so bleiben diese mithilfe dieser Funktion dennoch angenehm warm.

Wasserstandanzeige

Eine wichtige Funktion eines Dampfgarers ist die Wasserstandanzeige. Diese ermöglicht einen kleinen Einblick in den Wassertank, hier kann der Füllstand mit einem schnellen Blick überprüft werden. Ein solches System wird meist bei Tischmodellen verfolgt. Ein Einbaugerät weist dagegen eine andere Technik auf. Meist verbauen die Hersteller hier einen Sensor, der Dampfgarer gibt einen Ton von sich, sobald nicht mehr ausreichend Wasser vorhanden ist.